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	<title>mzacher.de&#187; marathon</title>
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	<description>Marc Zacher - Weblog und Lifestream</description>
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		<title>Erfahrungsbericht Custom Skate &#8220;X-Tech Marathon&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 19:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
Abdruck
Der Abdruck zum Skate wurde von inlinezentrum.de auf der Messe zum Köln Marathon genommen. Dazu wurde nach Mafia-Art der Fuß in einem Behälter eingegossen und nach Aushärten durch Teilen der Negativ-Form befreit. Durch Ausgießen der Form entstand der Abdruck vom Fuß. Der Skate hat kein echtes Fußbett, dafür kann man in der Form eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/bbobb/3236802361/" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="X-Tech Custom Skates"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3298/3236802361_6038885907_m.jpg" alt="X-Tech Custom Skates" width="240" height="160" /></a> </p>
<h3>Abdruck</h3>
<p>Der Abdruck zum Skate wurde von inlinezentrum.de auf der Messe zum Köln Marathon genommen. Dazu wurde nach Mafia-Art der Fuß in einem Behälter eingegossen und nach Aushärten durch Teilen der Negativ-Form befreit. Durch Ausgießen der Form entstand der Abdruck vom Fuß. Der Skate hat kein echtes Fußbett, dafür kann man in der Form eine komfortable Position wählen, die dann später so auch im Skate vorhanden ist. Der Fuß wird ausserdem fotografiert und ein Abbild der Druckverteilung beim Auftreten wird genommen.</p>
<h3>Lieferung</h3>
<p>Viel zu lang, letztlich durch den Produzenten verursacht. <a href="http://www.inlinezentrum.de">inlinezentrum.de</a> zeigte sich sehr kulant. In anderen Fällen war die Lieferzeit tatsächlich nur 6 Wochen.</p>
<h3>Passform</h3>
<p>Größe ist genau richtig, der Schuh hat an allen Stellen eine perfekte Breite, so dass es nicht drückt, ich aber auch nicht schwimme. Ich habe an beiden Füßen aussen ein Überbein (nicht vom Skaten), diese Problemstelle wurde perfekt ausgearbeitet.<br />
Im hinteren Bereich umfasst der Schuh die Ferse sehr eng, was absolut verhindert, dass man nach oben schlupfen kann. Unabdingbar für einen guten Skate.<br />
Im Knöchelbereich gab es zunächst große Probleme, nach den ersten Trainingseinheiten musste ich den Skate nach 1 Stunde dringend ausziehen, um ernsthafte Druckstellen auf dem Knöchel zu vermeiden. Durch ein wenig herumprobieren mit verschiedenen Einlegesohlen merkte ich, dass mit einer Einlegesohle im Fersenbereich (2-3mm) die Passform im Knöchelbereich deutlich besser ist. Ich habe mir eine entsprechende Sportschuhsohle besorgt und zu einem entsprechenden Fersenkeil zurecht geschnitten. Die Sohle habe ich mit doppelseitigem Klebeband eingeklebt. Fortan keine Probleme mehr im Knöchelbereich und auch die Ferse wird trotz des höheren Stands noch umschlossen ohne zu drücken. Ich habe den Eindruck, dass X-Tech den Skate im hinteren Bereich 2mm zu hoch gebaut hat.</p>
<p>Die Sohle im Fersenbereich:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/bbobb/3552332678/" class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="Sohle im Fersenbereich"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3574/3552332678_a0ceb5d954.jpg" alt="Sohle im Fersenbereich" width="500" height="333" /></a></p>
<h3>Befestigung</h3>
<p>Zum Einsteigen muss der Skate ganz geöffnet werden, damit der Fuß nach hinten in den Schuh geschoben werden kann. Daher muss eigentlich nicht viel nachbefestigt werden. Geschnürt werden muss nur locker, da drei Schnallen zur Verfügung stehen, mit denen der Schuh perfekt nachgezogen werden kann.</p>
<h3>Materialqualität</h3>
<p>Ich habe die Variante weiss mit matt-schwarz abgesetzt gewählt. Von dem schwarzen Material an den Stoßkanten vorne und seitlich hatte ich mir mehr Robustheit erhofft. Es wirkt fast wie Filz und scheuert entsprechend schnell weg. Hier würde ich mir ein Kevlar-artiges Material oder ein gutes Leder wünschen. Ich habe zum Schutz schon mit Gewebeband nachgearbeitet.<br />
Zum Innenmaterial kann ich noch nichts sagen. Es ist Geruchsneutral und weist bisher keinerlei Gebrauchsspuren auf. Ich fahre den Skate mit einer dünnen Socke.</p>
<p>Das filzige schwarze Material taugt als Stoßkante nicht. Gewebeband to the rescue!</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/bbobb/3551523939/" class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="Front"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3605/3551523939_7883c0b79c.jpg" alt="Front" width="500" height="333" /></a> </p>
<p>Der Skate hat hinten 4 und vorne 5 Gewinde zur Schienenbefestigung, was reichlich Variationsmöglichkeiten bietet.</p>
<h3>Nachformen</h3>
<p>Am Innenfuß hatte ich nach einigen Wochen eine leichte Druckstelle. Das gleiche Problem hatte ich bei meinem Bont Custom vorher auch. Ich habe hier den Schuh folgendermaßen verformt:</p>
<ul>
<li>Problemstelle am Fuß mit einem Filzstift reichlich anmalen und dann Barfuß in den Skate steigen und in Skateposition hinstellen. So wird die Problemstelle markiert</li>
<li>Schuh komplett in Alufolie eingeschlagen und nur die zu erhitzende Stelle (Durchmesser 2-3 cm) frei gelassen</li>
<li>Mit einer Heißluftpistole 10 Min. aus 10-15cm Entfernung erhitzt</li>
<li>Aussen einen Holzring mit einem Stück Holz oben drauf aufgesetzt und mit einer Schraubzwinge fixiert. Die Schraubzwinge habe ich so modifiziert, dass sie einen 1,5cm Durchmesser Rundkopf hat, den ich innen auf die Problemstelle aufgesetzt habe</li>
<li>Schraubzwinge ordentlich fest ziehen und 20 Minuten auskühlen lassen</li>
</ul>
<p>Der Schuh ließ sich so ohne weiteres Verformen. Im Gegensatz zu meinem Bont ZX4 (2004) Custom ist deutlich weniger Kraftaufwand nötig.</p>
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		<title>Köln Marathon: KinderSkate am Tanzbrunnen</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 20:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit unserem Skateverein SSC &#8220;Kölner Rollmöpse&#8221; haben wir die Skate-Wettbewerbe für Kinder und Jugendliche im Rahmen des Köln Marathon 2008 unterstützt. Es hat viel Spaß gemacht, bei dem unerwartet herrlichen Wetter den Kleinen beim Flitzen zuzusehen.

Bilder bei Flickr.
Morgen skaten wir dann selbst über die Marathondistanz, das letzte Rennen in dieser Saison.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit unserem Skateverein SSC &#8220;Kölner Rollmöpse&#8221; haben wir die Skate-Wettbewerbe für Kinder und Jugendliche im Rahmen des Köln Marathon 2008 unterstützt. Es hat viel Spaß gemacht, bei dem unerwartet herrlichen Wetter den Kleinen beim Flitzen zuzusehen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/bbobb/2913004996/" class="tt-flickr tt-flickr-Medium"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3246/2913004996_a3c4d3a6bf.jpg" alt="DSC_0600" width="500" height="333" border="0" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/bbobb/sets/72157607738140571/">Bilder bei Flickr.</a></p>
<p>Morgen skaten wir dann selbst über die Marathondistanz, das letzte Rennen in dieser Saison.</p>
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		<title>Marathon in Palma de Mallorca</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 18:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Es wird Zeit, hier mal kurz zu berichten, wie es mir bei meinem Marathonversuch ergangen ist. Einen Tag vor der Abreise nach Mallorca am Donnerstag vor dem Lauf wachte ich mit Hals- und Gliederschmerzen auf. Don&#8217;t panic &#8211; dachte ich und tatsächlich hatte ich lediglich ein leichtes Kratzen im Hals, als wir tags darauf von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/bbobb/1749779817/in/set-72157602704614995/" title="Zu den Mallorca Photos bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2038/1749779817_d8d2fd0a3e.jpg" alt="Im Ziel" style="width: 350px"/></a></p>
<p>Es wird Zeit, hier mal kurz zu berichten, wie es mir bei meinem Marathonversuch ergangen ist. Einen Tag vor der Abreise nach Mallorca am Donnerstag vor dem Lauf wachte ich mit Hals- und Gliederschmerzen auf. Don&#8217;t panic &#8211; dachte ich und tatsächlich hatte ich lediglich ein leichtes Kratzen im Hals, als wir tags darauf von Düsseldorf nach Palma flogen. Am nächsten Tag hatte mich eine dicke Erkältung fest im Griff. Trotzdem blieb ich optimistisch, am Samstag stand noch einmal ein leichtes Läufchen auf dem Programm. Dabei weigerte sich der Puls in den aktiven Bereich zu schalten, ich fühlte mich elend. Da ich kein Fieber hatte stand ich am Sonntag dann pünktlich um 9.00 Uhr am Start am Paseo Maritimo in Palma. Meine Zielvorgabe von 5 Min./KM liess sich zunächst gut im passenden Pulsbereich verwirklichen. Die ersten 10 KM am Hafen lief ich voll im Plan und größtenteils mit Ludger gemeinsam, etwas schneller als 5 Min./KM. Auf dem Weg in die Altstadt konnte ich auf der Gegenseite Sille und Heidi zuwinken. Das folgende Stück durch die Altstadt Palmas war das aufregendste am ganzen Marathon, selbst das Gefälle machte mir nicht zu schaffen. Es war genial aus den dunklen Gassen heraus vor der Kathedrale her zu laufen und den Sonnenblick auf Hafen und Meer zu geniessen.<br />
Bei KM 20 war dieses Kapitel dann auch beendet. Rechts ging es ins Halbmarathonziel, der Weg dem Ludger, Heidi und Sille wenig später folgen sollten, links erwartete mich die &#8220;kleine Schleife&#8221; nach El Arenal. Den Halbmarathon passierte ich nach 1:44h, voll im Plan. Die folgenden Kilometer bis nach Arenal waren auf langweiliger Strecke und es wurde wärmer. Dem schob ich zunächst zu, dass ich mich nicht so toll fühlte. Bei 28 KM (2/3) wusste ich, dass dieser Tag nicht ohne Qualen zu Ende gehen sollte. Ab hier konnte ich meinen Schnitt nicht mehr halten, nach dem Wendepunkt in Arenal &#8211; mit der besten Stimmung an der ganzen Strecke &#8211; war ich völlig geschwächt und musste mich hinsetzen.<br />
Was tun? Bus nach Palma? Kampf mit dem Schweinehund, so viele Kilometer Vorbereitung &#8230; also zurück auf die Strecke, gehen, essen und trinken und dann wieder ein ganz langsamer Trott. In diesem Dreiklang quälte ich mich die unendlichen Strandpromenaden entlang Richtung Palma, die Kathedrale mit jedem Kilometer fester im Blick. Meine schmerzenden Bronchien liessen mich zweifeln, ob das wirklich richtig war, was ich da tat.</p>
<p>Und dann passierte ich KM 40. Meine Beine wurden leichter und ich musste schlucken, weil ich es nicht fassen konnte, dass ich da angekommen bin. Mittlerweile wieder auf der Promenade von Palma zündete mein Endorphin-Turbo und ich konnte wieder um die 5 Min./KM laufen. Auf der Zielgerade grüßte ich freudig die drei Halbmarathonrecken, lief über die Zielmatte, schickte einige Zuschauer am Absperrgitter beiseite und entledigte mich der vielen Liter Gatorade, die ich mir fürs Durchhalten eingeflößt hatte. Plötzlich tippte mir Ludger, der herbeigeeilt war auf die Schulter und wies mich darauf hin, dass dies Zielbogen und -matte für die 42KM Marke ist, das Ziel sei 195 Meter weiter &#8230;</p>
<p>Aber auch das erreichte ich noch bei Bewusstsein. Ich konnte mich recht schnell erholen und Bilanz ziehen: 3:44,05h hatte ich am Ende gebraucht. 14 Minuten langsamer als mein Ziel von 3:30h. Für die letzten 12 Kilometer habe ich 1:14h gebraucht, das ist ein Schnitt von 6:10 Minuten/KM. Bis KM 30 2:30 Stunden, also 5 Min./KM. Damit bin ich unter den Bedingungen sehr zufrieden. Zumal ich damit 4 Minuten vor einem erstaunlich fitten Mickie Krause im Ziel war. &#8220;Du hast die Haare schön!&#8221;</p>
<p>Sille, Heidi und Ludger haben den Halbmarathon in hervorragenden Zeiten erreicht. Heidi hat nach schwerer Krankheit hat an diesem Tag sicher den größten Sieg von uns allen gefeiert.</p>
<p>Trotz der Qualen war dies nicht mein letzter Marathon. Ich werde als nächstes in Berlin laufen. Nicht unbedingt nächstes Jahr aber innerhalb der nächsten drei Jahre. Dabei will ich mein verpasstes Ziel von 3:30h auf jeden Fall erreichen, vielleicht geht es sogar etwas schneller.</p>
<p>Zum Schluß sei noch schnell angemerkt, dass wir auch ein paar Tage Urlaub gemacht haben. Danke Heidi und Ludger für Eure Gastfreundschaft. <a href="http://www.flickr.com/photos/bbobb/sets/72157602704614995/">Es war wundervoll</a>!</p>
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		<title>Halbmarathon beim Bremen Marathon 2007</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 07:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln-Bremen-Mallorca stand auf dem Plakat, das meine Familie zur Anfeuerung mit an die Strecke gebracht hatte. Nach dem 2/3 Marathon in Köln stand am Sonntag als letzter Wettkampftest der Halbmarathon beim Bremen Marathon auf dem Programm. Rund 2000 Läufer, doppelt so viele wie beim Hauptlauf gingen dort an den Start. Das Wetter war kühl und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln-Bremen-Mallorca stand auf dem Plakat, das meine Familie zur Anfeuerung mit an die Strecke gebracht hatte. Nach dem 2/3 Marathon in Köln stand am Sonntag als letzter Wettkampftest der Halbmarathon beim Bremen Marathon auf dem Programm. Rund 2000 Läufer, doppelt so viele wie beim Hauptlauf gingen dort an den Start. Das Wetter war kühl und nieselig, gut zum Laufen, vielleicht ein wenig zu kühl und sicherlich nicht das, was uns auf Mallorca erwartet.</p>
<p>Diesmal ging es darum, sich nicht von anderen Läufern zu einem falschen Tempo verleiten zu lassen, sondern auf die Herzfrequenz zu achten und ein gleichmäßig laufen. So störten mich auch Halsschmerzen und verschnupfte Nase am morgen wenig, ich wollte keine Bestzeit laufen.<br />
Einen Kilometer nach dem Start überholte ich den prominentesten Läufer im Feld, Ex Werder Manager und Bremens Innensenator Willi Lemke.<br />
Auf den ersten Kilometern rauf zur Uni und quer durch den Bürgerpark konnte ich einen Schnitt von 4:40 &#8211; 4:45 Min./KM gut laufen. Wie so oft war ich schnell in einer Lücke allein unterwegs, meine Mitläufer verabschiedeten sich meist nach vorn. Ich hielt mich an mein Vorhaben und lief streng nach Pulsuhr. Am Ausgang des Bürgerparks nach ca. 7 KM warteten meine beiden Schwestern und mein Vater und feuerten mich gebührend an. Spätestens hier wußte ich, dass ich trotz der leichten Erkältung einen guten Tag erwischt hatte. Durch unsere alte Heimat Findorff ging es rüber in den Überseehafen. Ohne die Herzfrequenz zu steigern konnte ich auf 4:30/KM steigern und überholte bereits einen Großteil meiner Mitläufer der ersten Kilometer, die abseits der Zuschauer an der Strecke jetzt ihrem hohen Anfangstempo Tribut zollen mussten. Bestens gelaunt bog ich auf die Schlachte, Bremens Weserpromenade ab und dem Weserstadion entgegen. Das schöne Bremen, die Zuschauer und mehr und mehr Läufer, die ich einholen konnte liessen alle Anstrengungen vergessen.<br />
Einige Minuten später war dann auch schon das Weserstadion erreicht. Unter der Westkurve ging es hinein in das weite Rund in dem Werder tags zuvor Bielefeld standesgemäß 8:1 abgefertigt hatte. Angefeuert von Musik und Stadionsprecher ging es durch die Ostkurve auf die letzten 5 KM Richtung Stadthalle. Trotz guten Gefühls hatte ich hier noch Angst einzubrechen, zumal einem der kühle Wind durch die Knochen fuhr. Nachdem Osterdeich und der &#8220;Anstieg&#8221; zur Bischofsnadel geschafft waren ließ ich es dann aber laufen und steigerte das Tempo noch einmal um einige Sekunden, da ich realisiert hatte, dass ich auf eine Endzeit unter 1:40 zusteuerte.<br />
Auf dem letzten Kilometer stießen wir beim Einbiegen auf die Theodor-Heuss-Allee am Schlachthof auf die Schar der 10KM Läufer und ich konnte noch mit Sille abklatschen, die ebenfalls dem Ziel entgegen lief, bevor ich auf den Zielkanal auf der Bürgerweide einlaufen konnte, wo uns noch einige Freunde anfeuerten.</p>
<p>1:36,37h stand am Ende auf meiner Uhr, ohne dass ich an diesem Tag meine Grenzen erreicht hätte. 1:43h war mein Soll für diesen Tag und ist auch meine geplante Anganszeit für den Marathon. Ich weiss, dass der Marathonlauf bei 21 KM erst beginnt, bin aber beruhigt, dass da noch gut 6 Minuten Polster sind. Sille hat über 10KM mit 56 Minuten ihre Zeit ebenfalls um 2 Minuten verbessern können.</p>
<p>Jetzt sind von den 15 Wochen nur noch drei übrig geblieben. Bereits am Mittwoch will ich meinen letzten langen Lauf über 35KM machen. Ich bin mal gespannt.</p>
<p>Insgesamt hat mir der Bremen Marathon viel Spaß gemacht. Es ist etwas besonderes durch die abgesperrten Straßen seiner Heimatstadt zu laufen, vorbei an Orten, mit denen man viele Erinnerungen verbindet und unter der Anfeuerung von Familie und Freunden. Die Marathonstrecke finde ich allerdings nicht sehr attraktiv. Die Veranstaltung war super organisiert, vielen Dank an alle ehrenamtlichen Helfer, die stundenlang im Nieselregen stehen mußten. Einzig die Annahme und Ausgabe der Kleiderbeutel in der Stadthalle war eine Katastrophe. Das wird mit einer neuen Logistik im nächsten Jahr aber sicher schneller von statten gehen.</p>
<p>Zu den <a href="http://www.davengo.com/er.php/de/6748F93A" title="Ergebnisse Bremen Marathon">Ergebnissen</a>.</p>
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		<title>2/3 Marathon beim Kölner Halbmarathon</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 13:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[28 KM, 2/3 der Marathondistanz standen gestern auf dem Programm. Ich hatte mir einen Schnitt von 5 Min./KM vorgenommen. Das entspricht einer Halbmarathon Zeit von 1:45h und einer Endzeit von 2:20h. Obwohl ich beide Ziele erreicht habe bin ich nicht ganz zufrieden. Aber der Reihe nach.
Pünktlich um 16.00 Uhr fiel der Startschuss, 2500 Läufer begaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>28 KM, 2/3 der Marathondistanz standen gestern auf dem Programm. Ich hatte mir einen Schnitt von 5 Min./KM vorgenommen. Das entspricht einer Halbmarathon Zeit von 1:45h und einer Endzeit von 2:20h. Obwohl ich beide Ziele erreicht habe bin ich nicht ganz zufrieden. Aber der Reihe nach.<br />
Pünktlich um 16.00 Uhr fiel der Startschuss, 2500 Läufer begaben sich im Leichtathletik Stadion der Deutschen Sporthochschule Köln auf die 7KM Runde. Jeder Läufer konnte wahlweise ein Drittel (14KM), den Halbmarathon oder den zwei Drittel Marathon laufen. Sille hat sich für Ihre Vorbereitung auf den Halbmarathon für die 14KM entschieden.</p>
<p>Erstmals in einem so großen Läuferfeld unterwegs tat ich mich schwer, meinen Rhythmus zu finden. Vom Speedskating bin ich es gewohnt zu Beginn eines Rennens so lange andere zu überholen wie möglich und mich dann erstmal in den Windschatten zu begeben. So ließ ich mich von anderen Läufern zu einem zu schnellen Tempo verleiten. Entgegen meinem Vorhaben, strikt im 5 Minuten Tempo anzugehen, bin ich mit 4:40-4:50 Minuten angelaufen. Trotzdem fühlte ich mich gut. Das hatte sich allerdings erledigt, als ich kurz vor Halbmarathon mit einer Gruppe versehentlich einen Kilometer in 4:30 Minuten mitgelaufen bin. Diese befanden sich jedoch im Endspurt auf ihr Ziel, den Halbmarathon. Bereits leicht angeschlagen lief ich ein letztes Mal vorbei am Zielkanal aus dem Stadion, konnte mich aber durch die gute Zeit (1:42h) und angefeuert durch Sille, die in 1:22h Ihren Drittelmarathon erfolgreich absolviert hatte, noch einmal motivieren.<br />
Das hatte ich auch nötig, denn die letzte Runde wurde absolut hart. Ich musste das Tempo auf 5:15 Min. reduzieren, um durchzuhalten und knabberte meinen Vorsprung auf das gesetzte Ziel fast auf. Erschöpft trug ich nach 2:19h mein Werder Trikot ins Ziel, wo ich laut Silles Aussage gar nicht so fertig aussah.</p>
<p>Dennoch hätte ich die verbliebenen 14KM bis zur vollen Distanz nicht geschafft. Damit ist klar, dass ich beim Marathon nur in bester Tagesform 3:30h erreichen kann. Der Respekt vor der Distanz ist größer denn je, denn ich weiß, dass ich scheitern kann, wenn ich falsch angehe.</p>
<p>Jetzt heißt es weiter fleissig trainieren. In zwei Wochen steht ein 35KM Trainingslauf an, in 4 Wochen der Halbmarathon in Bremen.</p>
<p><a href="http://results.mikatiming.de/2007/koelner_hm/">Die Ergebnisse bei mika timing</a></p>
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		<title>Marathon Projekt: fast Halbzeit</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 19:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[6 1/2 Wochen um. Ich enttäusche gleich mal alle, die gegen mich gewettet haben. Ich bin fleissig dabei &#8211; auch wenn die zunehmende Routine und Länge der Läufe nicht unbedingt mehr Spaß an der Sache mit sich bringt. Hier kurz der Stand der Dinge:
Vor drei Wochen habe ich im Training meinen ersten Halbmarathon absolviert. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>6 1/2 Wochen um. Ich enttäusche gleich mal alle, die gegen mich gewettet haben. Ich bin fleissig dabei &#8211; auch wenn die zunehmende Routine und Länge der Läufe nicht unbedingt mehr Spaß an der Sache mit sich bringt. Hier kurz der Stand der Dinge:</p>
<p>Vor drei Wochen habe ich im Training meinen ersten Halbmarathon absolviert. Bei knapp 30 Grad in der Mittagshitze. Simulation des Ernstfalls, solche Temperaturen können Ende Oktober auf Mallorca auf mich zukommen. Auf dem Weg zu diesem Training jagte ich aus der Wohnung wie Indiana Jones durch das Treppenhaus und holte mir eine Zerrung im Oberschenkel, die mich die folgende Woche beschäftigte. Nur leichte Läufe waren angesagt &#8211; in meinem Alter muss man aufpassen, schnell läßt eine Verletzung den Traum sportlicher Großtaten platzen.</p>
<p>Nach zwei weiteren Wochen dann am vergangenen Sonntag der erste 30er und damit auch die längste Strecke, die ich in meinem Leben bisher durchgehend laufend zurückgelegt habe &#8211; 150 Minuten, 2:30h. Damit immerhin 1:26h schneller als damals mit Stiefeln und 10 Kilo Rucksack &#8230;</p>
<p>Jetzt habe ich eine halbe Woche Urlaub, in der ich im Schwarzwald ordentlich Kilometer machen werde. Am übernächsten Wochenende dann der erste lange Testlauf über 28KM beim Kölner Halbmarathon, von dem ich dann wieder berichten werde.</p>
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		<title>Testlauf 10 Meilen von Köln</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 18:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Marathon Training läuft. Letztes Wochenende beim 90 Minuten Training waren es schon mal um die 19KM. Heute wurde das einsame Sonntagstraining durch einen Start bei den 10 Meilen von Köln ersetzt. Das entsetzliche Wetter konnte Sille und mich nicht abhalten uns mit 400 Bekloppten Läufern auf die 16KM, bzw. in Sille&#8217;s Fall 10KM lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Marathon Training läuft. Letztes Wochenende beim 90 Minuten Training waren es schon mal um die 19KM. Heute wurde das einsame Sonntagstraining durch einen Start bei den <a href="http://www.esv-lauftreff.de/">10 Meilen von Köln</a> ersetzt. Das entsetzliche Wetter konnte Sille und mich nicht abhalten uns mit 400 <span style="line-through">Bekloppten</span> Läufern auf die 16KM, bzw. in Sille&#8217;s Fall 10KM lange Strecke auf der falschen Rheinseite zwischen Poll und Rodenkirchen zu machen.  Sille konnte ihr Ziel, unter einer Stunde zu bleiben locker erreichen und war nach 57 Minuten im Ziel. Das stimmt sie optimistisch für ihr Vorhaben, den Halbmarathon unter 2 Stunden zu laufen.</p>
<p>Für mich galt es ebenfalls mal zu schauen, was so geht und mich in ein mögliches Wettkampftempo einzugrooven. Die jeweils 5+ KM langen Runden legte ich zunächst vorsichtig mit HF Werten um und unter 170 BPM zurück. Das ist unter meiner aerob/anaeroben Schwelle und entsprach einem KM Tempo von 4:40 Minuten. Nach 1,5 Runden erhöhte ich dann das Tempo, blieb aber schön unter 180 BPM, da sonst der Bauch grummelte. Das Tempo war dann bis schnellstens 4:20 Minuten. Einige Damen und Herren, die mich anfangs überholten konnte ich so auch wieder einsammeln &#8211; eine schöne Motivation. Endzeit war 1:12,45 h, HF im Schnitt 174 BPM. Ein guter Anfang, zumal mir die Streckenlänge gar kein Problem gemacht hat. Diese großartige Leistung bedeutete übrigens Platz 62 von 400 Startern. Der erste Läufer legte die Strecke in 55 Minuten zurück &#8230;</p>
<p>Jetzt heisst, es im Training die Umfänge zu steigern, damit ich auch bei KM 35 noch kraftvoll zubeissen kann.</p>
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		<title>Zwischenfazit Marathonprojekt</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jul 2007 12:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach zwei Wochen Training mal ein kurzes Zwischenfazit. Es ist hart. Am meisten Probleme machen mir muskuläre Defizite in den Waden und bestimmte Bereiche der Hüfte. Alles vom Nichtstun, bzw. Inline-Skaten und Radfahren verkümmert. Dennoch fühle ich mich durch das regelmäßige Training gut und ausgeglichen. Ob ich es schaffe, den Marathon &#8220;locker&#8221; &#8211; wie ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Wochen Training mal ein kurzes Zwischenfazit. Es ist hart. Am meisten Probleme machen mir muskuläre Defizite in den Waden und bestimmte Bereiche der Hüfte. Alles vom Nichtstun, bzw. Inline-Skaten und Radfahren verkümmert. Dennoch fühle ich mich durch das regelmäßige Training gut und ausgeglichen. Ob ich es schaffe, den Marathon &#8220;locker&#8221; &#8211; wie ich es mir vorgenommen habe &#8211; durchzulaufen kann ich noch nicht sagen.<br />
Momentan stehen jeweils in der Woche zwei Läufe von ca. einer Stunde an und am Wochenende dann was Längeres. Morgen 15 KM mit Radbegleitung, um zu sehen, wie schnell ich im aeroben Bereich eigentlich laufen kann. Momentan laufe ich nur nach Gefühl und Herzfrequenz. Dazu dann mehr hier.</p>
<p>Ein wenig Statistik aus der RUN Datenbank:</p>
<p>Woche -1: 0 KM<br />
Woche 1: 45 KM Laufen + 100 KM Skaten (Wochenende am Fläming Skate)<br />
Woche 2: 48 KM Laufen</p>
<p>Das Pensum werde ich dann langsam steigern auf ca. 60 KM pro Woche. Als Trainingsläufe habe ich mal lose den <a href="http://www.koelner-halbmarathon.de/">Kölner Halbmarathon</a> am 01.09.2007 und den <a href="http://www.marathon-in-bremen.de/">Bremen Marathon</a> (die Halbmarathonstrecke) am 30.09.2007 ins Auge gefasst.</p>
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		<title>Von 0 auf 42</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jul 2007 00:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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Am 21.10.2007 werde ich einen Marathon laufen. Watch me!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>A man got to do what a man got to do.</p>
<p>Am 21.10.2007 werde ich einen <a href="http://www.tui-marathon.com/index2.html" rel="">Marathon</a> laufen. Watch me!</p>
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